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Vorsorgedokument erstellen und organisieren

Es kann schneller gehen, als man denkt. Plötzlich erleidet man einen Unfall und liegt über mehrere Wochen im Koma. Was passiert dann? Jeder kann von heute auf morgen schwer erkranken und nicht mehr in der Lage sein, wichtige Entscheidungen zu treffen. Auch die Vorstellung, im Alter für lange Zeit an den lebenserhaltenden Maschinen im Krankenhaus angeschlossen zu sein, ist für viele Menschen eine wahre Horrorvorstellung. Doch die wenigsten haben für diese Fälle vorgesorgt.

Mit einem Vorsorgedokument könne Sie heute bestimmen, wie Sie leben wollen, auch wenn Sie selbst nicht mehr in der Lage sind eine Entscheidung zu treffen.

 

Vorsorge durch Patientenverfügung

sterbegeld-versicherungJedes Vorsorgedokument deckt einen anderen Bereich des Lebens ab, für den Sie Vorsorge treffen wollen. Eines der wichtigsten Vorsorgedokumente ist die sogenannte Patientenverfügung. In dieser Verfügung können Sie bestimmen, welche Form der medizinischen Behandlung Sie wünschen, wenn Sie nicht bei Bewusstsein sind oder keine Entscheidung treffen können. In dem Vorsorgedokument Patientenverfügung können Sie beispielsweise festlegen, dass Sie durch eine Herz-Lungen-Maschine nicht künstlich am Leben erhalten werden wollen. Wenn die Patientenverfügung ordnungsgemäß nach Beratung durch Mediziner und Anwälte erstellt wurde, sind die Ärzte verpflichtet, dem dort formulierten Wunsch der Patienten zu entsprechen. Denken Sie auch daran, dass Sie mit einer Patientenverfügung Ihre Angehörigen nicht zwingen, gravierende Entscheidungen für Sie treffen zu müssen.

Vorsorgevollmacht für alle Lebensbereiche

Während die Patientenverfügung auf medizinische Fragen beschränkt ist, regelt die Vorsorgevollmacht alle anderen Lebensbereiche. Für den Fall, dass Sie demenziell erkranken oder im Koma liegen, können Sie wichtige Rechtsgeschäfte nicht mehr vornehmen. Sie können sich nicht um Ihre Finanzen kümmern und keine Verträge abschließen. Mit einem Vorsorgedokument bestimmen Sie jedoch, wen Sie mit der Durchführung dieser Rechtsgeschäfte beauftragen wollen. Im Fall der Fälle kann die beauftragte Person rechtssicher in Ihrem Namen handeln.

Viele Menschen gehen davon aus, dass im Betreuungsfall zunächst Ehepartner oder Kinder die Betreuung übernehmen. Doch Vorsicht: Liegt eine solche Vorsorgevollmacht nicht vor, wird ein gesetzlicher Vertreter durch ein Gericht bestellt. Nicht selten setzen die Richter nicht den Ehepartner oder die Kinder als Betreuer ein. Daher sind sie nur auf der sicheren Seite, wenn Sie mit einem Vorsorgedokument eine Person Ihres Vertrauens bevollmächtigen.

Weitere Vorsorgedokumente

Über die genannten Dokumente hinaus, kann es je nach Einzelfall sinnvoll sein, dieses oder jenes weitere Vorsorgedokument zu erstellen. So können Sie für bestimmte Geschäftsbereiche eigene Vollmachten erteilen. Unter anderem können Sie in einer Verfügung festlegen, wie die Pflege im Alter gestaltet werden soll. Zudem können Sie ganz gezielt einen Menschen damit beauftragen, Ihre Beerdigung zu organisieren. Was für Sie sinnvoll ist und Ihren Lebensumständen und Wünschen entspricht, sollten Sie nach ausführlicher Beratung festlegen.

 

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Sterbegeldversicherung zur Entlastung der Angehörigen im Todesfall

Wenn ein Angehöriger verstirbt, stellt dies das Leben der Hinterbliebenen sowohl in emotionaler als auch finanzieller Hinsicht auf den Kopf. Wenn Sie nicht möchten, dass sich Ihre Angehörigen bei all der Trauer auch noch um Geld Gedanken machen müssen, denn eine Beerdigung kostet immerhin mehrere tausend Euro, sollten Sie zu Lebzeiten eine Sterbegeldversicherung abschließen. Was sich genau dahinter verbirgt und wie die Versicherung funktioniert, erfahren Sie nachfolgend.

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Mit der Sterbegeldversicherung für den Ernstfall vorsorgen

Mit der Sterbeversicherung tragen Sie zur Bestattungsvorsorge für Ihre Hinterbliebenen bei. Wenn Sie versterben, erhalten diese ein Sterbegeld. Der schmerzhafte Verlust von geliebten Menschen ist zwar nicht in Geld aufzuwiegen, doch zumindest können Sie auf diese Weise die finanzielle Belastung verringern. Mit dem Sterbegeld können Sie zudem dafür sorgen, dass Sie eine Bestattung nach Ihren eigenen Wünschen erhalten, die sich Ihre Angehörigen ohne Sterbegeld vielleicht nicht leisten könnten. Die Sterbegeldversicherung schafft Abhilfe. Der Versicherungsschutz gilt bis zum Tod des Versicherungsnehmers, wobei es keine Rolle spielt, wann der Tod eintritt. Lediglich die Wartezeit muss berücksichtigt werden.

Sterbegeldversicherung – wie funktioniert sie?

Die gesetzlichen Krankenkassen zahlen seit 2004 kein Sterbegeld mehr, sodass die Hinterbliebenen allein für die Kosten der Beerdigung aufkommen müssen. Daher schließen verantwortungsvolle Menschen zu Lebzeiten eine Sterbegeldversicherung ab. Sie wählen ganz nach Wunsch eine individuelle Versicherungssumme. Diese wird im Todesfall an Ihre Hinterbliebenen ausgezahlt. Es ist egal, ob es sich hierbei beispielsweise um das Versterben nach einer Erkrankung oder um einen plötzlichen Unfalltod handelt. Achten Sie bei der Versicherungssumme darauf, dass damit die Kosten für eine würdevolle Bestattung finanziert werden können. Was die Beerdigung genau kostet, hängt von der gewünschten Bestattungsvariante ab. Eine Erdbestattung ist beispielsweise wesentlich teurer als eine Beisetzung in einer Urne (Feuerbestattung). Die vereinbarte Versicherungssumme beläuft sich meist auf 3.000 bis 15.000 Euro.

Sterbegeldversicherung vergleichen

Die Sterbeversicherung wird üblicherweise in der Form von monatlichen Beiträgen gezahlt. Daneben ist eine Einmalzahlung möglich. Wie hoch die Beiträge ausfallen, ist von verschiedenen Faktoren wie dem Alter des Versicherten, dem Gesundheitszustand sowie der Höhe der gewählten Versicherungssumme abhängig. Da die Preise teilweise ziemlich variieren, empfiehlt sich ein Vergleich der zahlreichen Anbieter mit einem Online-Rechner.

Zusammenfassung

Die Kosten für eine Beerdigung belaufen sich schnell einmal auf mehrere tausend Euro. In Deutschland gibt es eine gesetzliche Pflicht, für die Bestattung von Verstorbenen zu sorgen, sodass die Hinterbliebenen in der Verantwortung stehen. Für viele Angehörige kann der Todesfall neben der emotionalen auch zur finanziellen Belastung werden. Die Sterbegeldversicherung ist eine gute Möglichkeit, die Angehörigen im Falle des eigenen Ablebens finanziell abzusichern und gleichzeitig dafür zu sorgen, dass man selbst eine würdevolle Bestattung erhält.

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Mit einer Sterbeversicherung kann man vorsorgen

Wer beschäftigt sich gerne mit seinem eigenen Tod? Niemand macht das gerne, doch gerade wenn ein Mensch stirbt, muss vieles geregelt werden. Es entstehen aber auch für die Beerdigung, je nachdem was sich der Verstorbene gewünscht hat, hohe Kosten. Möchte man mit den Kosten für eine Beerdigung seine Angehörigen nicht belasten, so kann man eine Sterbeversicherung abschließen. Was diese leistet und was für Unterschiede es gibt, zeigen wir nachfolgend auf.

Das ist eine Sterbeversicherung

Beim Tod von einem Menschen stellt sich schnell die Frage nach der Beerdigung. Je nach Art der Beerdigung kann das mal schnell mehrere tausend Euro kosten. Das ist viel Geld, insbesondere wenn es die Angehörigen tragen müssen. Möchte man diese Kostenlast seinen Angehörigen nicht zu muten, so kann man hier Vorsorge betreiben. In dem man nämlich eine sogenannte Sterbeversicherung abschließt. Diese Versicherung hat die Aufgabe, beim Tod vom Versicherungsnehmer das angesparte Geld an die Angehörigen auszuzahlen. Damit mit diesem Geld die Beerdigung bezahlt werden kann.

Unterschiede bei einer Sterbeversicherung

sterbegeldversicherungEine Sterbeversicherung kann höchst unterschiedlich gestaltet sein. Das gilt gerade zum Beispiel für die Versicherungssumme, die später im Todesfall ausbezahlt wird. Je nach Versicherungsgesellschaft kann man hier einen Wunschbetrag festlegen. Damit am Ende die Versicherungssumme nicht zu gering ist, muss sich natürlich ein Versicherungsnehmer schon Gedanken machen, was er im Falle seines Todes möchte. Anhand diesen Vorstellungen kann man dann auch grob abschätzen, mit was für Kosten zu rechnen ist. und dementsprechend kann man dann auch die Versicherungssumme festlegen. Anhand der Versicherungssumme und der gewünschten Laufzeit der Beitragszahlungen, ergibt sich dann ein monatlicher Betrag. Wobei die Bezahlung der Versicherung, gerade ob monatlich, vierteljährlich oder in anderen Zeiträumen, je nach Versicherungsgesellschaft sehr unterschiedlich gestaltet sein kann. Ebenso kann man in der Versicherung einen bestimmten Empfänger benennen, der nach dem Tod das Geld erhält. Macht man das nicht, geht das Geld automatisch nach Vorlage der Sterbeurkunde an die Angehörigen als Erben. Die dann damit die Beerdigungskosten bezahlen können. Versicherungen dieser Art, kann man mittlerweile bei vielen Versicherungsgesellschaften, aber auch bei speziellen Sterbekassen abschließen. Sterbekasse werden unter anderem von den Kirchen unterhalten.

Vergleichen der Sterbeversicherung

Bevor man sich jetzt für einen Anbieter für eine solche Versicherung entscheidet, sollte man sich die Angebot ruhig ml genauer ansehen. Insbesondere da es je nach Anbieter hier durchaus auch Unterschiede bei der Versicherung geben kann. Damit man am Ende die bestmögliche Versicherung hat, kann man über das Internet sich entweder die Anbieter einzeln ansehen oder aber auch einen Vergleich durchführen. Einen solchen Vergleich ist über eine Vergleichsseite möglich. Über diesen Weg kann man letztlich dann eine passende Sterbeversicherung für sich finden, und seine Angehörigen von den Kosten entlasten.